Zurück zum Feuer auf ZEIT ONLINE

„Saskia Hennig von Lange ist eine ungewöhnliche Erscheinung in der deutschsprachigen Literaturlandschaft: Sie hat (…) binnen zweier Jahre zwei im besten Sinne randständige kleine Bücher veröffentlicht, die  fern aller Moden versuchen, sich den existentiellen Problemen sprachlich anzunähern. (…) Was die beiden Werke verbindet, ist die Tatsache, dass sie in hoch konzentrierter und verdichteter Form von Innen- und Außenwelten erzählen, dass sie in die Köpfe und in die Körper ihrer Figuren hineinfahren und von dort aus die Welt sozusagen mit der Lupe betrachten, sehr präzise, sehr scharf und auf eine literarisch insistierende Weise, die Beklemmung hervorzurufen vermag.“
Christoph Schröder, Die Zeit

Zur ganzen Besprechung